Mit einem seiner letzten „Tatort“-Fälle hat das österreichische Ermittler-Team Eisner und Fellner - Harald Krassnitzer und Adele Neuhauser - am Sonntagabend den Quotensieg eingefahren. Im Schnitt schauten 8,14 Millionen ab 20.15 Uhr im Ersten den „Tatort: Wir sind nicht zu fassen!“, in dem es um den Tod eines Systemkritikers ging. Beim vorangegangenen Austro-„Tatort“ im April hatten rund 8,5 Millionen eingeschaltet.