Am Telefon wirkt der Mann durchaus freundlich. Zunächst antwortet er auch schriftlich auf eine Anfrage der Redaktion, was er sich denn bei einem Aufsehen erregenden Post auf Facebook gedacht habe. Einen Tag später ist alles ganz anders. Da zieht der 34-Jährige, der für ein international tätiges Unternehmen in verantwortlicher Position arbeitet und im Raum Kronach für die AfD durchaus aussichtsreich für ein kommunales Parlament kandidiert, eine Antwort auf die Frage nach der Verherrlichung unseliger Zeiten zurück. Der Post auf Facebook sei privat gewesen, er wolle nicht, dass er „politisiert“ werde.
Kommunalwahl im Raum Kronach Ein AfD-Kandidat und seine befremdliche Eisbad-Aktion
Volker Friedrich 03.02.2026 - 16:15 Uhr