Erfurt - Gasversorger in Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt rechnen derzeit mit keinen kurzfristigen, größeren Preissprüngen für Verbraucher infolge des Iran-Krieges. "Dass jetzt morgen für alle Kunden die Gaspreise hochgehen, nur weil am Golf eine Gaskrise eintritt, das wird nicht eintreten", sagte der Geschäftsführer der Verband kommunaler Unternehmen in Thüringen, André Ludwig. Stadtwerke kauften Gas immer langfristig ein. Sollte es Auswirkungen geben, dann verzögert.