War in den Anfangsjahren die private PV-Anlage noch hochpreisig, trieben auch in den Krisenjahren ab 2020 die Lieferkettenprobleme der Corona-Zeit und später der Ukraine-Krieg Rohstoffpreise in die Höhe. Das verknappte das Angebot. Seit 2022 fallen die Preise für Paneele und Wechselrichter pro Jahr ganz massiv. Auch für die kommenden Jahre sind sinkende Kosten durch Effizienzsteigerungen bei den Dach- und Balkonkraftwerken sowie technologischen Fortschritt prognostiziert. Klar, hier muss Katherina Reiches Neuausrichtung ansetzen, auch wenn die Lobbyverbände laut aufheulen.