Es könnte eng werden. Bis zum 19. Januar muss die Junge Union (JU) mindestens 215 Stimmen sammeln, um doch noch für die Stadtratswahl am 8. März zugelassen zu werden. Wegen eines „formalen Missverständnisses“, so die Lesart der JU, sei sie rechtlich dazu gezwungen. Dem Vernehmen nach, weil sie eine Satzung eingereicht hat und damit als organisiert gilt.