Sofia - Der von vielen Skeptikern erwartete rasante Preisanstieg nach der Euro-Einführung in Bulgarien ist nach ersten Erkenntnissen der Europäischen Zentralbank (EZB) ausgeblieben. Die Auswirkung auf die Verbraucherpreise in den ersten 100 Tagen mit der neuen Währung seien begrenzt, betont die Zentralbank. Preissteigerungen gab es demnach vor allem bei Dienstleistungen. In diesem Bereich gebe es oft weniger Wettbewerbsdruck. Einige Preise seien noch vor der Übernahme des Euro angepasst worden.