Es ist ruhiger, fast still geworden um den Mann, dessen klare und meinungsstarken Worte, insbesondere in Richtung der Politik, Coburg und die Region regelmäßig durchgeschüttelt haben. Dann aber spricht der Brose-Gesellschafter doch – zumindest bei der FDP und auch im Exklusiv-Interview mit der Neuen Presse. Der 78-Jährige, unter dessen Ägide der Autozulieferer erst zu einem Global Player gewachsen ist, über seine neue Gelassenheit, die Heimatstadt Coburg, was die fränkische Wirtschaft braucht – und mit wem er gerne mal einen Kaffee trinken würde.