Es war ein Ausrufezeichen: Wegen der extremen Hitze und der dadurch bedingte Trockenheit hat die Stadt München vor ein paar Wochen zu drastischen Verboten gegriffen. So durften Gärten nicht mehr bewässert werden, Planschbecken nicht mehr gefüllt, das eigene Auto nicht mehr gewaschen werden. Was durchaus Wirkung zeigte. Schon am ersten Tag nach dem Erlass haben die Münchnerinnen und Münchner weniger Trinkwasser genutzt. Der gesunkene Verbrauch zeige „auf jeden Fall eine Änderung im Nutzungsverhalten“, wie ein Sprecher der Stadtwerke sagt. Mittlerweile ist das Verbot wieder aufgehoben.
Extreme Hitze, fehlender Regen Der Raum Coburg trocknet aus
Volker Friedrich 12.08.2026 - 06:30 Uhr