Eines vorweg: Sie kann – zumindest in Zeil – seit dem Wochenende in einem Atemzug mit Baba Wanga, Marie-Anne Lenormand oder Margaretha Goussanthier genannt werden. Und dies, obwohl „Madame Zeilaunia“ am Samstagabend den Gästen im Rudolf-Winkler-Haus lediglich den Mund nach weiteren Informationen wässrig gemacht hat. In ihrer Glaskugel entdeckte die Wahrsagerin jedenfalls Menschen, die – möglicherweise, eventuell, vielleicht – in den kommenden Wochen und Monaten auf sich aufmerksam machen. Oder auch nicht.