Wladiwostok - Zwischen Nordkorea und Russland gibt es nun erstmals eine Straßenverbindung. Der russische Ministerpräsident Michail Mischustin bezeichnete den Brückenbau in einer Rede gemäß einer Mitteilung als "historisches Ereignis". Die Bauarbeiten seien nach "buchstäblich 16 Monaten" abgeschlossen worden. Täglich können am Grenzübergang demnach 300 Fahrzeuge abgefertigt werden. Den Angaben nach hat die Brücke über den Grenzfluss Tumannaja (Tumen) eine Länge von einem Kilometer. Nordkorea werde dadurch an den internationalen Transportkorridor "West-Ost" über Wladiwostok nach St. Petersburg im Nordwesten Russlands angeschlossen.