Ach so. Achselzucken. Heinrich wurde in den Kanal geworfen. Und unter einer Brücke in Fürth tot aufgefunden. An Armen und Beinen zusammengebunden. Mit zwei Einschusslöchern im Hinterkopf. Und: hihihihi. Johanna Liebig, Gattin und nun anscheinend Witwe des genannten Buchhalters, hält sich den Bauch, schüttet sich aus vor Lachen und kann sich einfach nicht mehr beruhigen, krabbelt glucksend über die Bühne und lässt Geräusche ertönen, die nun so gar nicht an Trauer erinnern. Ein Schock? Nein! Johanna, die hübsche, Stöckelschuh geschmückte Gefährtin von Heinrich weiß, dass der Göttergatte nicht hilf- und leblos im Wasser umtreibt, sondern aufgeregt in Küche und Esszimmer umherläuft, um alles für die große Reise vorzubereiten.