Die Fürstin (65), die im Schloss Emmeram in Regensburg lebt, ist katholisch, nennt sich selbst sehr konservativ, sie steht für das traditionelle Familienbild von Vater, Mutter, Kind, hält nichts von gendern oder Frauenquote und spricht davon, dass irreguläre Zuwanderung zurückgedrängt werden sollte. Die einen nennen sie ehrlich, für die anderen ist sie zu nah am rechten Rand. Was sie auf jeden Fall ist: nahbar.