Schaue man sich jedoch die Verlaufskurve seit 2009 an, gebe es bei den Einsätzen immer wieder Ausreißer nach unten und oben, eine eindeutige Tendenz sei nicht feststellbar. Für die zukünftigen Planungen in der Ausbildung und Beschaffung von Fahrzeugen und Ausrüstung könne dies nur heißen, „dass wir in diesen Bereichen auf keinen Fall nachlassen dürfen“, so Schultheiß. Dabei erinnerte sie an die Wohnhausbrände in Haarth und Heldritt sowie das Feuer auf der Deponie in Blumenrod, als 500 Tonnen Sperrmüll brannten.