Bürgermeister und Stellvertretender Landrat Gerhard Wunder bedankte sich bei allen Kameradinnen und Kameraden für ihr ehrenamtliches Engagement und stellte heraus, wie wichtig die Arbeit der Feuerwehren sei. Zustände wie in Berlin und in anderen Großstädten mit Übergriffen an Silvester müssten mit aller Macht durch die Staatsgewalt bekämpft werden und dürfen sich nicht wiederholen. Er forderte die Anwesenden auf, hier nicht wegzuschauen, sondern derartiges Fehlverhalten entsprechend anzuzeigen. Kreisbrandinspektor Frank Fischer überbrachte den Kameradinnen und Kameraden ebenfalls die besten Grüße und dankte für die Einsatzbereitschaft und die gute Zusammenarbeit im vergangenen Jahr. Weitere Grußworte gab es von den Roten Teufeln, dem Musikverein Steinwiesen, der Faschingsgesellschaft, der katholischen Kirchenverwaltung, vom Radsportverein sowie der Soldaten- und Reservistenkameradschaft. Einhelliger Tenor der Grußworte war die Forcierung der Zusammenarbeit und die Wiederaufnahme der Kameradschaftspflege, welche durch die Corona-Pandemie zum Erliegen gekommen war.