Coburg Ein Verletzter nach Gartenhütten-Brand

, aktualisiert am 05.04.2021 - 07:00 Uhr
Ein Blick auf einen Einsatzwagen der Feuerwehr. Foto: Mohssen Assanimoghaddam/dpa/Symbolbild/dpa

Am Nachmittag des Ostersonntags ist in einer Gartenhütte am Schießstand in Coburg ein Feuer ausgebrochen. Gegen 15 Uhr geriet das Gebäude in Brand.

Als die Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei vor Ort eintrafen stand die Hütte in Vollbrand und schwarze Rauschschwaden stiegen sichtbar auf, teilt die Polizei am Montag mit. Das Gebäude war nicht mehr zu retten: Samt Inventar brannte die kompette Hütte nieder, der Sachschaden wird auf zirka 8000 Euro geschätzt.

Eine benachbarte Gartenhütte wurde ebenfalls leicht in Mitleidenschaft gezogen. Ein gänzliches Übergreifen des Feuers auf diese konnte aber durch die Feuerwehr Coburg gerade noch rechtzeitig verhindert werden. Ein Anwohner zog sich bei ersten Löschversuchen eine leichte Rauchgasvergiftung zu und musste zur näheren Abklärung vorsorglich vom Rettungsdienst ins Klinikum Coburg gebracht werden. Die konkrete Brandursache ist bislang nicht bekannt, ein Fremdverschulden wird jedoch ausgeschlossen.   

 

Bilder