Leipzig - Eine Auswahl:
Abbas Khider: «Ohrfeige». Der mehrfach ausgezeichnete Autor war im Irak wegen politischer Aktivitäten inhaftiert und lebt seit 2000 in Deutschland. Er erzählt die Geschichte einer Flucht nach Deutschland und stellt dabei die Frage, was es für einen Menschen bedeutet, wenn er weder in der Heimat noch in der Fremde leben darf.
Shida Bazyar: «Nachts ist es leise in Teheran». Als Kind iranischer Eltern in Deutschland geboren, schildert die in Berlin lebende Autorin in ihrem Debütroman die Flucht einer jungen Familie vor der Iranischen Revolution und das schwierige Ankommen im Deutschland der 80er Jahre.
Pierre Jarawan: «Am Ende bleiben die Zedern». Der Autor ist als Kind libanesischer Flüchtlinge in Jordanien geboren und in Deutschland aufgewachsen. Er hat schon als Slam Poet und Bühnen-Literat Karriere gemacht. In seinem Roman-Debüt geht es um einen Mann, der auf der Suche nach den eigenen Wurzeln in den Libanon reist.
Michael Köhlmeier: «Das Mädchen mit dem Fingerhut». Der österreichische Schriftsteller, 1949 in Hard am Bodensee geboren, erzählt von einem Kind auf der Flucht, das nicht weiß, woher es kommt, warum es hier ist und wie es heißt.
Alexandra Cavelius und Jan Ilhan Kizilhan: «Shirin - Ich bleibe eine Tochter des Lichts». Mit Hilfe des Autorenduos berichtet eine junge Frau, was die Gefangenschaft durch IS-Terroristen für sie bedeutete und wie stark die Folgen sie auch nach der Flucht noch prägen. Kizilhan ist Experte für transkulturelle Psychiatrie und Traumatologie.
Katja Kipping: «Wer flüchtet schon freiwillig?» Die Linken-Politikerin geht in ihrem Sachbuch den Fluchtursachen nach und mahnt eine Verantwortung des Westens für Flucht und Flüchtende an.
Karim El-Gawhary, Mathilde Schwabeneder: «Auf der Flucht. Reportagen von beiden Seiten des Mittelmeers». Die beiden Journalisten berichten aufrüttelnd und einfühlsam von Menschen, die auf der Flucht aus Syrien, dem Irak oder Afrika alles verloren haben. Das Buch ist außer im Buchhandel auch bei der Bundeszentrale für Politische Bildung zu haben.
Abbas Khider: «Ohrfeige». Der mehrfach ausgezeichnete Autor war im Irak wegen politischer Aktivitäten inhaftiert und lebt seit 2000 in Deutschland. Er erzählt die Geschichte einer Flucht nach Deutschland und stellt dabei die Frage, was es für einen Menschen bedeutet, wenn er weder in der Heimat noch in der Fremde leben darf.
Shida Bazyar: «Nachts ist es leise in Teheran». Als Kind iranischer Eltern in Deutschland geboren, schildert die in Berlin lebende Autorin in ihrem Debütroman die Flucht einer jungen Familie vor der Iranischen Revolution und das schwierige Ankommen im Deutschland der 80er Jahre.
Pierre Jarawan: «Am Ende bleiben die Zedern». Der Autor ist als Kind libanesischer Flüchtlinge in Jordanien geboren und in Deutschland aufgewachsen. Er hat schon als Slam Poet und Bühnen-Literat Karriere gemacht. In seinem Roman-Debüt geht es um einen Mann, der auf der Suche nach den eigenen Wurzeln in den Libanon reist.
Michael Köhlmeier: «Das Mädchen mit dem Fingerhut». Der österreichische Schriftsteller, 1949 in Hard am Bodensee geboren, erzählt von einem Kind auf der Flucht, das nicht weiß, woher es kommt, warum es hier ist und wie es heißt.
Alexandra Cavelius und Jan Ilhan Kizilhan: «Shirin - Ich bleibe eine Tochter des Lichts». Mit Hilfe des Autorenduos berichtet eine junge Frau, was die Gefangenschaft durch IS-Terroristen für sie bedeutete und wie stark die Folgen sie auch nach der Flucht noch prägen. Kizilhan ist Experte für transkulturelle Psychiatrie und Traumatologie.
Katja Kipping: «Wer flüchtet schon freiwillig?» Die Linken-Politikerin geht in ihrem Sachbuch den Fluchtursachen nach und mahnt eine Verantwortung des Westens für Flucht und Flüchtende an.
Karim El-Gawhary, Mathilde Schwabeneder: «Auf der Flucht. Reportagen von beiden Seiten des Mittelmeers». Die beiden Journalisten berichten aufrüttelnd und einfühlsam von Menschen, die auf der Flucht aus Syrien, dem Irak oder Afrika alles verloren haben. Das Buch ist außer im Buchhandel auch bei der Bundeszentrale für Politische Bildung zu haben.