Eigentlich bräuchte es an der Schlosskirche von Fischbach gar keine Denkmaltafel. Dass die Kirche von 1756 bis 1761 unter Karl von Rotenhan und seiner „innigst geliebten Gemahlin Albertine Dorothea, geb. von Witzleben“, errichtet worden ist, kann man bereits der Inschrift über dem Eingangsportal entnehmen. Allerdings ist die in Latein abgefasst und das konnten schon im 18. Jahrhundert nur die wenigsten lesen.