Nach der Begrüßung am Feuerwehrgerätehaus zog man durch den Ort, um über verschiedene Angelegenheiten zu sprechen. Die erste Station betraf die Stützmauer an der ehemaligen Schule, an deren Sanierung sich schon drei Bürgermeister die Zähne ausbissen. Bei der Mauer dreht es sich mehr um eine Böschungsbefestigung, über die man sich schon jahrelang Gedanken machte, weil sie von Jahr zu Jahr schlechter dasteht. Niediek konnte zu dem Punkt Thomas Bayersdorfer aus Marbach begrüßen, der als Fachmann die Anwesenden über die Möglichkeiten einer Sanierung aufklärte. Das Verzwickte an dieser Mauer ist, dass sie sich teils im Privatbesitz, teils im kommunalen Eigentum befindet. Man war sich einig, dass die locker an der Böschung liegenden Sandsteine den Straßenverkehr gefährden können. Niediek wurde beauftragt, nochmals mit der Besitzerin zu sprechen, ob sie sich an der Sanierung beteiligt. Wenn sie erneut ablehnt, will dann die Gemeinde nur ihren Anteil sanieren.