Wenn Peter Hagemann auf seine vier Jahrzehnte bei den Bayerischen Staatsforsten zurückblickt, nennt er das Jahr 2017 als markanten Punkt. Ein Jahr, das alles hätte verändern können im Frankenwald. Dann nämlich, wenn der Freistaat dieses Gebiet als Nationalpark ausgewiesen hätte. „Für mich war das damals keine Option“, sagt Hagemann, seit 20 Jahren Leiter des Forstbetriebs in Rothenkirchen, heute.