Warme und trockene Tage im späten Frühling und beginnenden Sommer begeistern nicht nur die Menschen, sondern auch den Borkenkäfer. Sobald die Temperaturen klettern, verlassen die ersten Insekten ihre Winterunterkunft in Stämmen oder Stöcken von Nadelbäumen und fliegen aus. Für die Mitarbeiter in den beiden Forstbetrieben Nordhalben und Rothenkirchen bedeutet das Stress. Denn für sie gilt die Maxime, ein Baumsterben durch den Borkenkäfer in den nächsten Monaten möglichst zu begrenzen und neue Kahlflächen zu vermeiden. Gemeinsam wird gegen den Borkenkäfer gekämpft.