Sie haben so lustige Namen wie „Geckoschule“, „Schildkrötenschule“, „Igelschule“ oder „Einsiedlerkrebs“ und befinden sich alle aufgereiht auf einer Landkarte. Über dreißig Einrichtungen sind es, die mittlerweile im Libanon entstanden sind und mehreren tausend syrischen Flüchtlingskindern dort Bildung vermitteln und Unterricht ermöglichen. So lustig die Schulnamen klingen, so ernst ist doch die Situation, auf die das Friedensmuseum Meeder mit den großflächigen Plakaten in Vitrinen, an Wand und Türen unter dem Titel „Friedensarbeit im Nahen Osten – Zeltschule e. V.“ aufmerksam machen möchte.
Friedensmuseum Meeder lädt ein Frieden durch Bildung
Maja Engelhardt 07.02.2025 - 12:40 Uhr