Wieder ist es das Stroh: Erst kürzlich haben bei einem spektakulären Brand in Zedersdorf bei Sonnefeld Glutnester in 190 Strohballen rund 150 Einsatzkräfte über 24 Stunden gefordert. Am Mittwoch versuchen in Kleinwalbur genauso viele Helfer von Feuerwehr, THW und Rettungsdienst, die Flammen in einer Lagerhalle mit angrenzendem Kuhstall unter Kontrolle zu bringen. Auch hier: 160 Kubikmeter Stroh, die Scheune im Vollbrand. Was das für die Einsatzkräfte bedeutet, ist Kreisbrandinspektor Detlef Schoder klar: „Ich könnte mir vorstellen, dass wir hier noch bis 22 Uhr brauchen.“