Die Schülerinnen und Schüler in Bayern steuern im Endspurt auf die Sommerferien zu. Die meisten von ihnen freuen sich auf die dann erhöhte Dosis an Freizeit und im September die Klassenkameraden in der nächsthöheren Klasse wiedersehen zu können. Für den einen oder anderen bedeutet es jedoch auch einen gravierenden Einschnitt im Leben. So wie für den 13-jährigen Coburger Phil Steiner, der dem Lockruf der „Roten Bullen“ aus Sachsen folgt und im neuen Schuljahr nicht mehr am Gymnasium Casimirianum in der Vestestadt auf das Abitur hinarbeiten wird, sondern an einem Sportgymnasium in Leipzig. Und dort beim Bundesligisten RB Leipzig versuchen will, seinen Traum vom Fußball-Profi zu verwirklichen.