Buenos Aires - Argentiniens Routinier Nicolas Otamendi sorgte nach der Pleite im WM-Finale gegen Spanien mit Heul-Vorwürfen für Aufsehen. Der 38 Jahre alte Weltmeister von 2022, auch auf dem Feld für eine durchaus härtere Gangart bekannt, baute sich vor Spaniens Kapitän Rodri auf, der seinem alten Bekannten aus gemeinsamen Zeiten bei Manchester City nach dem 1:0 nach Verlängerung nur die Hand reichen wollte.