Irgendwie ist die Strelitzie im Hause Mäusbacher so etwas wie ein Familienmitglied. Vor gut 30 Jahren hat Wolfgang Mäusbacher die Pflanze, die auch Paradiesvogel- oder Papageienblume genannt wird, in einem Fünf-Zentimeter-Töpfchen bei einem Versandhandel geordert. „Damals gab es Strelitzien in Gärtnereien noch nicht. Pflanzenbestellungen im Internet schon gar nicht“, erinnert sich der 68-Jährige. Ihm habe das Bunte und das Außergewöhnliche gefallen. Deshalb habe er so ein Gewächs unbedingt haben wollen.