Eigentlich sollte es doch langsam mal etwas ruhiger werden um Daniel Kittel. Nach einer nervenaufreibenden Zitterpartie im Frühjahr hatte der Gastronom im April die Erlaubnis von der Stadt Kronach erhalten, seinen mobilen Coffee Spot auf dem LGS-Gelände dauerhaft betreiben zu dürfen. Mit der dafür notwendigen Konzession in der Tasche wollte der Kaffeeliebhaber voll durchstarten. Das gelang auch. Aber nicht ganz so, wie der 37-Jährige sich das vorgestellt hatte. „Ich darf eben doch nicht alles verkaufen, was ich möchte“, bedauert Kittel. Kein Bier beispielsweise, weil man seitens der Stadt Bedenken hat, dass der Coffee Spot eine zu große Konkurrenz zum nahen Café Housnkuh sein könnte.