Dienstag, 3. Dezember, Mittagszeit: Großeinsatz von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdiensten nach einem angeblichen Gasaustritt im zweiten Stock des Woolworth-Gebäudes in der Badergasse, 26 Personen erleiden einer ersten Meldung zufolge eine Kohlenmonoxid-Vergiftung, fast alle werden im Sana-Klinikum Coburg behandelt, zwei müssen sogar mit dem Hubschrauber zur Behandlung mit Druckkammern weggeflogen werden. Die Betroffenen klagen über Kopfschmerzen und Schwindel. Es handelt sich vor allem um Mitarbeiter der Huk, die in dem Gebäude Seminarräume angemietet hat.
„Gasunfall“ in Coburg Ermittler finden keine Ursache
Alexandra Paulfranz 23.03.2025 - 06:30 Uhr