Moskau/Washington/Riga - Nach einem unangekündigten Trip von CIA-Chef John Ratcliffe nach Moskau haben Medien weltweit über den Zweck der Reise und mögliche Gesprächsinhalte spekuliert. In US-Medien hieß es, dass Ratcliffe Russland vor einer Attacke auf einen der Nato-Staaten gewarnt haben soll. Angesprochen auf die Berichte, dementierte der Kreml und wies mit dem Finger auf den Westen. Derweil sehen die an Russland grenzenden baltischen Staaten kaum Risiken für einen solchen Angriff.