Viele, die sich ein teures Fahrrad leisten – über Jobrad-Leasing – machen das, weil sie sicher sind, dass so ihr Fahrrad sicher ist. Sie bauen einen Tracker irgendwo gut versteckt im Rad ein, damit sie – oder die Polizei – es orten können, für den Fall der Fälle, dass es einmal gestohlen wird. Das hat auch Peter Haag gemacht, ganz selbstverständlich. Sicher ist sicher. Doch der 53-jährige Bayreuther sagt heute, dass er das garantiert nie wieder machen würde. Vor allem bei geleasten Rädern nicht. Denn er hat eine schier unendliche Odyssee hinter sich, bei der er auf den Meter genau immer wusste, wo seine zwei Crossräder waren. Geholfen hat es ihm: so gut wie nichts.
Beschlagnahmt in Tschechien Bayreuther kämpft 15 Monate um geklaute Cross-Räder
Eric Waha 18.01.2026 - 18:00 Uhr