Dabei meinte Bürgerin Jasmin Stussak, dass ein Löschteich als Fischteich sehr problematisch sei und man überlegen müsse, ob man dies zukünftig noch wolle oder ob der Teich nur noch als Rückhaltung und Feuerschutz dienen soll. Bürger Günther Vetter machte deutlich, dass es bei Starkregen, mit 40 bis 60 Liter die Stunde, zu Problemen für unterliegende Anwesen komme und der See für die Verzögerung des Wasserzuflusses in den Ort notwendig sei und hier das anfallende Wasser reguliert werden könnte. Ludwig Bock vertrat die Auffassung, dass man mit allen Beteiligten vernünftig reden sollte, damit es zu einer Einigung mit dem Pächter und den Bürgern von Salmsdorf komme. So beschloss man als erste Maßnahme, Vorkehrungen an den Schachtdeckeln zu veranlassen und dann ein Ausbaggern und Tieferlegen des Sees vorzunehmen, wobei der Verlauf der Maßnahmen mit dem Pächter abgesprochen werden sollte.