Ihr Name stammt aus dem Niederländischen und bedeutet übersetzt „Rabauken“. Oder – ihrer Neigung zu alkoholischen Genüssen entsprechend – doch eher „Randale machen“, wie Multi-Instrumentalist Maceál lachend in die Runde wirft. Nein, es wird fröhlich, nostalgisch, laut, leise und nur ein bisschen feucht an diesem Abend im ausverkauften Gesellschaftshaus „Leise am Markt“. Das interdisziplinäre Kammermusikfestival „Klanggrenzen“ feiert zehnjähriges Bestehen und hat zum Auftakt die aus Groningen stammende Celtic-Folk-Band „Rapalje“ eingeladen.