Im Fall des terrorverdächtigen Syrers aus dem Landkreis Hof kommen neue Details ans Licht. Wie ein Sprecher des Gerichts in Eisenstadt im österreichischen Burgenland bestätigt, wurde Mohammed K. Ende April 2018 im Nachbarland festgenommen, weil er sich im März und April 2018 in insgesamt vier Fällen an Schleusungen von Ausländern beteiligt hatte. Am 30. Juli 2018 wurde er in Österreich zu 19 Monaten Haft verurteilt. „Die Entlassung aus dem österreichischen Strafvollzug erfolgte am 26. April 2019. Der Strafrest wurde durch das österreichische Gericht zur Bewährung ausgesetzt und die Strafe durch das österreichische Gericht am 18. November 2022 erlassen“, teilt die Generalstaatsanwaltschaft in München am Dienstagabend nach Bekanntwerden der Informationen aus Österreich auf Nachfrage mit.
Geplanter Anschlag Behörden-Wirrwarr um Terrorverdächtigen
Sören Göpel-Schulze 17.09.2024 - 18:00 Uhr