München - Das „Germany’s Next Topmodel“-Finale im vergangenen Jahr war speziell. Nicht nur, weil das Publikum aus Pappfiguren bestand und Applaus und Gelächter vom Band eingespielt wurden. Auch dass Chef-Jurorin Heidi Klum wegen der Corona-Seuche nicht aus den USA nach Deutschland reisen konnte und darum auf einem permanent hin- und hergerollten Bildschirm auf der Bühne erschien, machte die Sache nicht besser. Damals herrschte weitgehende Einigkeit darüber, dass ein solches Corona-Finale hoffentlich eine große Ausnahme bleibt.