Schon am Anfang stand der Wunsch nach Exklusivität – ausgesprochen von einer schönen Frau. Der Überlieferung nach soll der phönizische Halbgott Melkart, von den Griechen mit Herakles gleichgesetzt, über beide Ohren in die Nymphe Tyros verliebt gewesen sein. Gemeinsam mit seiner Angebeteten saß er eines Tages am Meer, als sie beobachteten, wie der Hund des Helden eine Purpurschnecke fraß, woraufhin sich seine Schnauze purpurn einfärbte.