Als Trimm-dich-Pfade 2.0 könnte man das vielleicht beschreiben, was in den Haßbergen in den kommenden Jahren auf einigen Wanderstrecken entstehen soll: Weniger die Stärkung der Muskulatur steht dabei im Vordergrund, sondern vielmehr gesundheitliches Wohlbefinden und die Seele. Dazu hat der Verein Haßberge Tourismus mit dem Studiengang „Integrative Gesundheitsförderung“ (IGF) der Hochschule Coburg eine Machbarkeitsstudie erarbeitet, weiterer Partner ist der Naturpark Haßberge. Ziel ist es, vorhandene Wanderwege durch innovative gesundheitsförderliche Aspekte zu erweitern. Das Besondere: Erstmalig wurde dazu ein Kriterienkatalog für diese Art von Wanderwegen erarbeitet.