Fürth (dpa/lby) - Nach dem Ende der Corona-Pandemie sind die Patientenzahlen in den bayerischen Krankenhäusern wieder deutlich gestiegen. Bei mehreren Diagnosen verzeichnen die Kliniken jedoch überdurchschnittliche Zuwächse, wie aus den vom Statistischen Landesamt in Fürth veröffentlichten Zahlen für das vergangene Jahr hervorgeht: An erster Stelle stehen die Erkrankungen des Atmungssystems (+11 Prozent), zudem verzeichneten die Krankenhäuser mehr Fälle von Knie-Arthrosen (+7,2 Prozent) und Nervenkrankheiten (+4,1 Prozent).