Freitag, der 13. kann in einem normalen Kalenderjahr (365 Tage) höchstens dreimal vorkommen. Ob Freitag, der 13. ein-, zwei- oder sogar dreimal im Jahr stattfindet, hängt davon ab, mit welchem Wochentag das Kalenderjahr beginnt.7
Die einen sehen in Freitag, den 13., ein schlechtes Omen, andere halten das für Schmarrn. In diesem Jahr fällt der 13. gleich dreimal auf einen Freitag: am 13. Februar, 13. März und 13. November. Wenn das mal (k)ein schlechtes Zeichen ist.
Freitag, der 13. kann in einem normalen Kalenderjahr (365 Tage) höchstens dreimal vorkommen. Ob Freitag, der 13. ein-, zwei- oder sogar dreimal im Jahr stattfindet, hängt davon ab, mit welchem Wochentag das Kalenderjahr beginnt.7
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Dreimal geballtes Nomen est omen: am 13. Februar, 13. März und 13. November. Das ist heftig! Für Freitag-den-13.-Abergläublische ist das eine echte Zumutung. Ein Tipp: Am besten das ganze Jahr nicht aus dem Haus gehen. Vielleicht begegnen Ihnen auch noch schwarze Katzen und Sie sehen an Walpurgnisnacht (der Abend des Donnerstags, 30. April 2026, bis Freitag, 1. Mai 2026) noch Hexen auf ihren Besen um die Kamine herumfliegen.
Dieser Aberglaube sei heute nicht mehr präsent in der Gesellschaft, betont der Volkskundler Peter Fauser. „Heute spricht man eigentlich nur noch ironisch darüber“, so der Brauchtums-Experte vom Museum für Thüringer Volkskunde in Erfurt. Statistisch gebe es keine Beweise dafür, dass sich an einem Freitag, den 13., mehr Unglücke ereigneten als an anderen Tagen. „Wenn sich die Menschen etwas nicht erklären konnten, haben sie sich allerlei Hokuspokus ausgedacht.“
Die einen sehen in Freitag, dem 13., ein schlechtes Omen. Andere halten das für Schmarrn. Für Menschen, die einen Hang zum Aberglauben haben, ist Freitag, der 13., der Unglückstag schlechthin. Ein Tag, an dem man das Bett am besten gar nicht erst verlässt. Schließlich könnte man dann ja zum Beispiel Unfälle haben, in die Wohnung könnte eingebrochen werden oder andere Unglücke geschehen.
Es gibt einige Erklärungen dafür, warum Freitag, der 13., bei vielen mit Unglück in Verbindung gebracht wird:
Die Zahl 13 trägt ihren schlechten Ruf schon seit Äonen. Vermutlich gilt sie als Unglückszahl, weil sie die erste Zahl nach der Zwölf ist. Und das Dutzend spielt in der christlich-abendländischen Kultur eine wichtige Rolle:
Jahr für Jahr muss man sich auf ihn einstellen. Mindestens einmal ist ein Freitag der 13. ganz sicher dabei, höchstens jedoch dreimal – wie eben 2026.
Der 13. eines Monats fällt am häufigsten auf einen Freitag. Das hat mit der Einführung des Gregorianischen Kalenders zu tun. Die Reform des bis dahin gültigen Julianischen Kalenders erfolgte durch die päpstliche Bulle „Inter gravissimas curas“ vom 24. Februar 1582.
Statistisch gibt es keine Beweise dafür, dass sich an einem Freitag, den 13. mehr Unglücke ereigneten als an anderen Tagen. Der ADAC hat mal die Unfallstatistiken dahingehend untersucht. Das Ergebnis: Es gibt an einem Freitag, den 13. keinen entscheidenden Unterschied in puncto Verkehrsunfälle als an anderen Freitagen im Jahr.
Vielleicht tun sie das, weil sie Paraskevedekatriaphobiker sind und sich vor diesem Tag fürchteten. Als Paraskavedekatriaphobie oder Triskaidekaphobie bezeichnet man in der Psychologie die abergläubische Angst vor der Zahl 13.
Abgeleitet wird der Terminus technicus von den griechischen Begriffen „paraskeue“ (Freitag), „dekatria“ (dreizehn) und „phobos“ (Angst). Manch einer wird aber auch einfach frei übersetzen: „Besser im Bett bleiben“ (mit AFP/dpa-Agenturmaterial).