Als das Globe vor knapp drei Jahren im Oktober feierlich eröffnet wurde, sorgte ein wesentliches Detail bei vielen Besuchern für lange Gesichter – und zwar im wahrsten Sinne des Wortes: Wer auf den beiden Rängen Platz genommen hatte, konnte aufgrund der Brüstungen oft nur Teile des Bühnengeschehens verfolgen. Viele mussten sich weit nach vorne beugen oder sogar aufstehen, um freie Sicht zu haben. Für die dahinter Sitzenden verschlechterte sich die Situation dadurch zusätzlich.