Coburg - Die Kontroverse um die Gestaltung der Fläche rund um das neue Globe-Theater am früheren Güterbahnhof in der Coburger Südstadt geht in die nächste Runde. Am Freitag beantragten Hans-Heinrich Eidt und Michael Zimmermann (FDP) sowie Wolf-Rüdiger Benzel (Coburger Liste), der Stadtrat solle die Planung der Jühling & Köppel Landschaftsarchitekten GmbH, München, für die Gestaltung der Außenanlagen am Rundbau „als Grundlage zur weiteren Bearbeitung vorgeben“. Die Globe GmbH, deren Gesellschafter die Unternehmen Brose, HUK und Kaeser sind, hatte eine Planung des Münchner Büros vorgelegt, die der Stadtrat vom Büro Därr Landschaftsarchitekten, Halle, überarbeiten ließ (die NP berichtete).
Globe-Planung FDP spricht von Geldverschwendung
Wolfgang Braunschmidt 14.01.2022 - 18:35 Uhr