Mit einer neuen Fuß- und Radwegebrücke an der Karchestraße will die Stadt Coburg die Erschließung des ehemaligen Güterbahnhofareals weiter vorantreiben. Und über die gab es am Mittwoch lange Diskussionen im Bau- und Umweltsenat. Letztlich beschlossen die Mitglieder – mit einer Gegenstimme von Christian Gunsenheimer (FW-CSB) – die Entwurfsplanung. Also die Version, in der Gestaltung und Kosten bereits konkret ausgearbeitet sind. „Optimierung und Anpassung sind noch möglich“, betonte Projektingenieur Arne Domicke vom Büro Setzpfandt in der Sitzung. Am Donnerstag soll noch der Stadtrat entschieden.