Es gab unter der Woche viel Redebedarf beim HSC 2000 Coburg. Nach der Heimpleite vor 14 Tagen gegen Hüttenberg setzten die Handballer aus der Vestestadt auch die Auswärtspartie in Lübeck-Schwartau in den Sand – statt Wiedergutmachung folgte die nächste vermeidbare Niederlage. Kapitän Andreas Schröder und Co. betrieben Chancenwucher vom Allerfeinsten an der Ostsee und rutschten mit 11:11 Punkten auf Rang zehn der Zweitliga-Tabelle ab. HSC-Trainer Brian Ankersen fordert deshalb am Samstag (19.30 Uhr/HUK-Arena) ohne Wenn und Aber einen Sieg von seiner Mannschaft im Heimspiel gegen den Vorletzten HC Empor Rostock.