„ Di e Jahresabschlussarbeiten laufen aktuell und die Hochrechnungen wurden mit einem Minus von rund 7,5 Mio Euro, plus/minus 250 000 Euro, berechnet. Die Fallzahlen liegen über dem Vorjahr, aber noch deutlich unter Plan. Die bis März behandelten 832 Patienten zeigen aber, dass das Haus in der jetzigen Ausstattung den Plan erfüllen kann.“ Diese Bilanz zog die neue Vorständin Regina Steenbeck-Schacht über die „Haßberg-Kliniken“ vor dem Gremium des Kreistages. Dabei nahm sie auch zu ersten Maßnahmen Stellung, etwa der Zusammenlegung von Kliniken und Medizinischen Versorgungszentren oder der Bewirtschaftung des Parkraumes.