Der größte Schritt auf dem Weg zur Energiesouveränität ist gemacht: Seit Ende Juli liegen von allen 26 Kommunen des Landkreises und vom Landkreis selbst Beschlüsse vor, ein gemeinsames Regionalwerk in den Haßbergen zu gründen. Dessen Ziel ist laut Satzung „die Erreichung von größtmöglicher Energiesouveränität der Hoheitsgebiete der gewährtragenden kommunalen Gebietskörperschaften sowie die wirtschaftliche Teilhabe an der regionalen Wertschöpfung.“ Es soll „durch die Schaffung dezentraler Energieerzeugungs- und Energievermarktungsstrukturen die langfristige Energieversorgung aus Erneuerbaren Energien sicherstellen und die Akzeptanz der lokalen Bevölkerung in Bezug auf die Errichtung Erneuerbarer Energie Anlagen steigern“ sowie „Synergieeffekte nutzen und Wissen, Sachverstand und Ressourcen der gewährtragenden kommunalen Gebietskörperschaften bündeln“. Doch was heißt das konkret? Die wichtigsten Punkte im Überblick.