In der stillen Atmosphäre des Heimatmuseums Ebern hat eine neue Bewohnerin Einzug gehalten. Kein gewöhnliches Exponat – sondern ein Tier mit einer bewegenden Geschichte: Eine präparierte Weißstörchin, geboren 2017 in der polnischen Region Opolskie, ist ab sofort Teil der Dauerausstellung. Ihr Lebensweg führte sie über weite Strecken nach Unterfranken – und endete tragisch am 5. Juni 2024 auf der B 279 bei Heubach. Nun aber lebt sie, konserviert und gewürdigt, in neuer Form weiter – als Mahnmal, als Erinnerung, als Symbol.