Zecken lauern in Wäldern, Parks und Gärten auf Gräsern, Farnen oder Sträuchern. Von dort aus gelangen sie zu vorbeilaufenden Tieren oder Menschen und beißen sich an weichen Hautpartien wie Kniekehlen, unter den Armen und am Haaransatz fest.
Zecken sind inzwischen ganzjährig aktive, lästige Plagegeister. Wir erklären Ihnen, wie man die Spinnentiere beim Hund mithilfe eines esimplen Handy-Tricks schneller findet.
Zecken lauern in Wäldern, Parks und Gärten auf Gräsern, Farnen oder Sträuchern. Von dort aus gelangen sie zu vorbeilaufenden Tieren oder Menschen und beißen sich an weichen Hautpartien wie Kniekehlen, unter den Armen und am Haaransatz fest.
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Mit Hilfe ihres mit Widerhaken versehenen stachelartigen Mundwerkzeugs bohren sie sich in die Haut, um Blut zu saugen. Dabei können Krankheitserreger übertragen werden.
Da besonders Hunde – wie wir Menschen – sensibel auf Zeckenbisse reagieren, sollten Sie nach jedem Gassi-Gehen im hohen Gras und Wald das Fell ihres Vierbeiners auf die Spinnentiere absuchen. Um das Fell des Hundes schnell und trotzdem sorgfältig zu untersuchen, hilft ein simpler Smartphone-Trick:
iOS-Nutzer können über ein bereits vorinstalliertes Programm auf dem Smartphone einen speziellen Suchfilter- sogenannte „Lupen“ aktivieren:
Übrigens: Zecken haben keinen Kopf, der nach dem Entfernen in der Haut steckenbleiben könnte. Die kleinen Tiere verfügen nur über ein Stechwerkzeug. Experten raten, dieses in der Haut zu belassen. Der Körper stößt es von selbst ab.