Schwindel, Kopfschmerzen, Herzrasen oder Verwirrtheit könnten Vorboten eines Hitzeschadens sein. Gerade bei älteren Menschen würden diese Warnzeichen oft erst spät bemerkt. Daher sollten Angehörige oder Nachbarn täglich nach dem Befinden fragen, Trinkmenge und Raumtemperatur im Blick behalten und beim Kühlen der Wohnung unterstützen. Besonders alleinlebende, mobilitätseingeschränkte und chronisch kranke Menschen brauchen an heißen Tagen Aufmerksamkeit und Hilfe, heißt es in der Pressemitteilung. Ganz besondere Aufmerksamkeit brauchen auch ältere demente Menschen.