Es regnet nicht, die Temperaturen erreichen Rekordniveau, Stauseen und Flüsse trocknen aus. In Teheran könnte die Versorgung mit Trinkwasser bald ganz zusammenbrechen, warnen die Behörden. Schon jetzt reicht der Wasserdruck in der Hauptstadt nicht mehr für die oberen Etagen von Gebäuden. Zu den Folgen von Dürre und Klimawandel kommt das Versagen des Regimes. Präsident Massud Peseschkian räumte ein, langjährige Misswirtschaft habe den Wassermangel verschärft. Wenn in Teheran und anderen Städten das Wasser versiegt, könnte es nach Einschätzung von Experten neue Unruhen geben.
Hitze und Wassermangel Iraner sitzen auf dem Trockenen
Thomas Seibert 31.07.2025 - 15:46 Uhr