Vor genau zwei Jahren ging es los: Die Stadtverwaltung hat begonnen, 25 Klimasensoren anzubringen – zunächst in der Innenstadt. „Ziel ist es, Hitze-Hotspots zu erkennen und gezielt zu reagieren – etwa mit Verschattung, Trinkwasserbrunnen oder Sprühnebelanlagen“, erklärt Kirsten Köhn, Leiterin der Stabsstelle Klimaschutz und Nachhaltigkeit, auf Anfrage. Langfristig sollen die Sensoren ein Netz bilden, das die Bürger besonders in den Sommermonaten darüber informiert, wo die Temperaturen auszuhalten sind und welche Bereiche sie vor allem am Nachmittag lieber meiden sollten. Abzurufen sind die stets aktuellen Werte auf Website der Stadt.