Coburg - Präsidentin Christiane Fritze hat Oberbürgermeister Dominik Sauerteig und die 40 Stadträtinnen und Stadträte im September vergangenen Jahres darüber informiert, dass die Hochschule Coburg gerne das gesamte, etwa sechs Hektar große ehemalige Schlachthof- und Güterbahnhofgelände nutzen würde. Fritze betont in ihrem Schreiben, der Hochschule gehe es „um die erfolgreiche Umwandlung eines alten Industrieareals in den kreativen Innovationshub der Stadt, an dem die Zukunftsgüter des Wachstums und des gesellschaftlichen Zusammenhaltes in den Vordergrund treten werden: Mut zu Neuem, Kreativität, Transferstärke.“ Die Entwicklung gehöre „zweifellos zu den prominentesten Zukunftsprojekten am Standort Coburg“, so die Hochschulpräsidentin.
Hochschule Coburg Mut zu Neuem in der Südstadt
Wolfgang Braunschmidt 30.01.2021 - 00:00 Uhr