Es war alles angerichtet. Der Weg zum Final Four des Pokalwettbewerbs war vorgezeichnet, die „Road to Köln“ bereits präpariert, wie anhand der gelben und schwarzen Plastikfolien auf den Sitzschalen der Huk-Arena kurz vor Weihnachten zu lesen war. Nach einem Handballkrimi erster Güteklasse stand später am Abend fest: aus der Traum. Der HBW Balingen-Weilstetten setzte sich in einer hochdramatischen Partie mit 38:33 nach Verlängerung durch – und schloss das Final Four jüngst als Dritter ab, während die Coburger zum Zuschauen verdammt waren.